Brillux

Langlebige Lösung gegen Schimmel

 

Bei der Sanierung eines Wohnheims für Studierende in Wien sollte dem Schimmelpilz langfristig vorgebeugt werden. Nach einer einjährigen Testphase wurden schließlich alle Badezimmer in 170 Wohneinheiten mit KlimAir von Brillux ausgestattet – einem präventiven System. Die Situation vor der Sanierung: Da die Badezimmer durchgehend innen lagen, war die integrierte Belüftung nicht ausreichend. Mit der Zeit entwickelte sich in vielen Nasszellen ein unübersehbarer Schimmelbefall an den verputzten Decken und oberen Wandbereichen. Eine partielle Schimmelentfernung war nicht mehr erfolgreich, so dass der gemeinnützige Betreiber nach einer neuen Lösung suchte. „Die Schimmelpilze waren an zahlreichen Stellen in den Badezimmern aufgeblüht“, erinnert sich Yüksel Alkac, Geschäftsführer des Wiener Malerbetriebs Krone. Da eine langlebige Lösung gefunden werden sollte, brachte Brillux KlimAir ins Spiel: ein System, das dank seiner hohen Sorptionsfähigkeit extreme Schwankungen der Luftfeuchtigkeit puffern kann. Zudem bietet die Alkalität dem Schimmelpilz keinen Nährboden. Ende 2019 brachte der Malerbetrieb das System zunächst in wenigen Badezimmern testweise an, so dass das Ergebnis in Ruhe beurteilt werden konnte. Nach rund einem Jahr fiel die Entscheidung: Da sich innerhalb der Testphase kein Schimmel an den einst betroffenen Stellen gebildet hatte, begann die sukzessive Sanierung aller Badezimmer in dem Wohnheim. Immer wenn ausreichend Wohneinheiten freistanden, integrierte der Malerbetrieb das KlimAir-System.

Ab Anfang 2021 machten sich die Maler an die Arbeit. Nachdem die betroffenen Stellen fachgerecht von Schimmelpilz befreit worden waren, wurde an den angrenzenden Wänden umlaufend der KlimAir Entkopplungsstreifen 1867 installiert. In den aufgezahnten KlimAir Klebespachtel 1868 werden die KlimAir-Panel 1866 vollflächig, ohne Hohlstellen, eingebettet. Mit einem Aufbau von nur zehn Millimetern sind die Panels bereits vergleichsweise dünn. Um einen nahtlosen Übergang zu den vorhandenen Fliesen herzustellen, wurden die KlimAir Keile 1866 eingesetzt, die auf nur fünf Millimetern Stärke auslaufen. Die Gesamtfläche wurde vollflächig mit dem KlimAir Klebespachtel 1868 gespachtelt. Nach einem Zwischenschliff können als Schlussbeschichtung Silikatfarben, alle Innendekor-Putze sowie Klimasil 1908 eingesetzt werden. Die Wahl fiel auf die Silikatfarbe Profisil 1906 in Weiß. Aufgrund der Dünnschichtigkeit des Systems konnten die Elektroinstallationen ohne Probleme wieder integriert werden. Dadurch war die Beauftragung eines weiteren Gewerks nicht notwendig.

Mit dem KlimAir-System verfügen die Badezimmer in dem Studierendenwohnheim heute über einen echten Feuchtepuffer. Möglich macht das die hohe Sorptionsfähigkeit des gesamten Systemaufbaus. Dank der Diffusionsoffenheit und kapillaren Leitfähigkeit nimmt das System bei Feuchtigkeitsspitzen bis zu einem Liter Kondensat pro Quadratmeter auf und sorgt für eine effektive Rücktrocknung. „KlimAir ist aktive Schimmelprophylaxe erster Güte. Unser System bietet Schimmelpilzen keinerlei Nährboden und ermöglicht ein harmonisches optisches Ergebnis“, sagt Brillux Verkaufsberater Philippe Nouvortne. Dabei funktioniert es permanent ohne Abnutzungseffekt – und das selbst bei späteren Renovierungen. Das weiß auch Alkac zu schätzen: Neben der einfachen Verarbeitung sieht der Geschäftsführer des Krone Malerbetriebs vor allem die langlebige Funktionalität als Vorteil. „Immer wenn in Wohnräumen meiner Kunden ein Schimmelpilzbefall auftritt, empfehle ich uneingeschränkt den Einsatz von KlimAir.“ (Fotos: Brillux)


Brillux

Objekt: Studierendenwohnheim Erdbergstraße, Wien
Aufgabe: Schimmelprophylaxe in 170 Wohneinheiten
eingesetztes Material: KlimAir Klebespachtel 1868, KlimAir Panel 1866, KlimAir Entkopplungsstreifen 1867, KlimAir Keil 1866, Profisil 1906
Besonderheiten: leichte Verarbeitung, optimale Rücktrocknung

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