Auf kurzen Wegen bestens informiert

Ausgabe: 
11/2020
Während der Produktion dieser Ausgabe haben wir – nicht zuletzt aufgrund der Entwicklungen rund um Covid-19 – immer wieder bis zuletzt Angaben zu Messen und Kundenveranstaltungen präzisiert. Das Internet bietet im Jahr 2020 natürlich kürzere Wege als ein gedrucktes Magazin, um stets bestens informiert zu sein. Seit langem ist www.eurodecor.de eine der schnellsten Adressen, um Neuheiten aus der Branche zu erfahren. Daneben bieten wir seit einigen Jahren auch einen kostenlosen newsflash an. Vor einigen Wochen ist unser Auftritt bei Instagram hinzugekommen: Auf
www.instagram.com/eurodecor_magazin/ haben sich in kürzester Zeit 500 Abonnenten angemeldet! Ein toller Erfolg, der uns zeigt, dass das Zusammenspiel zwischen Print und Online für ein modernes Magazin heute wichtiger denn je ist.
 
Wir sind das gesamte Jahr über für Sie in Deutschland und darüber hinaus unterwegs, um Neuheiten aus der Branche aus erster Hand zu erfahren. Das klappt auch in diesen Zeiten überraschend oft, wie zum Beispiel unser Besuch bei der Felixberger Raumausstattung in Erding zeigt (s. S. 18-19 der Printausgabe). Manchmal macht uns aber auch dabei die Pandemie einen Strich durch die Rechnung, so dass wir Termine vor Ort kurzerhand auf Telefon oder Videokonferenz verlagern müssen. Auch das funktioniert – so konnten wir für die vorliegende Ausgabe etwa Constanze und Ullrich Eitel gewinnen, die mit uns auf diesem Weg über 175 Jahre Marburger Tapetenfabrik (ab S. 20) sprachen. Wie so oft haben wir dabei den Rückblick kurz gehalten und lieber gemeinsam nach vorn geschaut. Aber das ist bei einer Persönlichkeit wie dem geschäftsführenden Gesellschafter von marburg, Ullrich Eitel, der sich immer für die jeweils aktuelle Technologien begeistert hat, auch nicht schwer. Neue Technologien bedeuten Umstellung und Umgewöhnung, aber sie machen auch vieles leichter. Oder wünschen Sie sich die Zeit der drei Fernsehprogramme (mit Antenne auf dem Gerät) und den ewig besetzten (oder verschmutzten) Telefonzellen zurück? Wir jedenfalls nicht.
 
Alexander Radziwill & Birgit Jünger