Nach dem Sommer ist vor den Messen

Ausgabe: 
09/2016

Eben war noch Sommer, Urlaubszeit, Erholung, aber in ein paar Wochen schon sehen wir uns alle auf Domotex, Bau, den Wohntagen von Südbund und/oder der Heimtextil wieder. Die Messe Frankfurt hat sich einige Gedanken gemacht, die Veranstaltung wieder attraktiver für Besucher zu machen. Mit der neuen Kampagne „Meine Heimtextil“ richtet sich die Leitmesse für Wohn- und Objekttextilien gezielt an Fachbesucher aus dem deutschsprachigen Raum. Speziell für diese Zielgruppe der Heimtextil, die vom 10. bis zum 13. Januar 2017 stattfindet, wurde die neue Themenseite www.MeineHeimtextil.de konzipiert. Sie verspricht professionellen Austausch, Meinungen aus der Branche, Interviews, Trends und Inspiration. 

„Wir möchten den deutschsprachigen Fachhandel einladen, die Heimtextil neu zu entdecken und vielleicht auch mit alten Vorurteilen aufzuräumen“, sagt Olaf Schmidt, Bereichsleiter Textilmessen bei der Messe Frankfurt. Bei aller Größe und Internationalität habe die Messe den Heimatmarkt fest im Blick. Alle Vorteile für deutsche Fachbesucher sind auf der neuen Themenseite gebündelt zu finden. Speziell für Facheinzelhändler, Raumausstatter und Handwerker stellt die Heimtextil zudem den „Anbieter für den Fachhandel“ zusammen. In diesem Katalog sind die Aussteller aufgelistet, bei denen auch kleinere Mengen und Stückzahlen geordert werden können – von Gardinen, Deko- und Möbelstoffen bis hin zu hochwertigen Produkten aus Bad, Küche oder rund um den Tisch. Der Katalog liegt bei allen Informationstheken auf der Messe kostenfrei aus oder kann im Netz heruntergeladen werden. Auch die neuen Heimtextil-Trends für 2017/2018 stehen bereits fest: In einer online übertragenen Talkrunde mit Messeverantwortlichen und Mitgliedern des Trendtables am 6. September wurden die Trends unter dem Titel „Explorations“ vorgestellt. Mehr dazu und vieles weitere lesen Sie in unserer Oktober-Ausgabe und jederzeit auf www.eurodecor.de. Hier können Sie sich auch für unseren – kostenlosen – newsflash anmelden.

Alexander Radziwill