Design-Entwürfe werden auf Heimtextil ausgezeichnet

Der Sonnenschutz der Zukunft
Donnerstag, 21 Dezember, 2006 - 13:32

Wie kann das Doppelrollo Duoflor in Zukunft aussehen? Mitte Oktober hatte Sonnenschutz-Lizenzgeber Blöcker aus Bremen Studenten der FH Hildesheim dazu aufgerufen, das Produkt neu zu interpretieren. Jetzt stehen die Sieger des Wettbewerbs fest und die Ergebnisse sind im Januar auf der Heimtextil in Frankfurt zu sehen.

Die drei ausgezeichneten Arbeiten werden während der Messe am Blöcker-Stand H31 in Halle 4.2 präsentiert. Die Preisverleihung findet am 10. Januar um 17 Uhr statt. Wir wollen den jungen, engagierten Designern die Chance geben, ihre Konzepte dem internationalen Messe-Publikum in Frankfurt vorzustellen , so Blöcker-Marketingmanagerin Antje Grobecker.

1.000 Euro erhält Sophia Kacprowicz, die im siebten Semester Farbdesign in Hildesheim studiert und auf den ersten Platz kam. Ihre überaus professionelle Konzeption umfasst eine Power Point-Präsentation und ein Buch inklusive CD-Rom, in dem die Dessins und die Funktionsweise von Duoflor mittels einer Schiebefunktion dargestellt werden. Sophia Kacptowiczs Kollektion beinhaltet drei Trendwelten, die jeweils sechs Farben bieten.

Rang zwei teilen sich die Studentinnen Inga Lakämper und Sabine Karnitzky, die im 4. Semester studieren und sich zusammen über 600 Euro freuen können. Sie haben Duoflor gleich neu erfunden und ihr Produkt Duo interchange genannt. Hier kann der Endverbraucher jedes Detail nach seinem Wunsch aus einer riesigen Bandbreite von Stoffen und Farben auswählen, die alle miteinander kombinierbar sind. Das Team hat auch eine aufs junge Publikum abzielende Serie in seine Kollektion eingebaut, weil wir so etwas bei Blöcker nicht gefunden haben , wie Sabine Karnitzky erklärte. Auch hier war die Präsentation mit kleinen Musterfoldern sehr nah an professionellen Präsentations-Materialien.

Platz 3 schließlich ging an Sandra Boss, die im 7. Semester Farbdesign studiert und sich über 300 Euro freuen kann. Ihre fünf Themenwelten nehmen die Grundidee von Duoflor auf, doch bei Boss werden die Streifen mal gestaucht, mal verbogen oder als Zickzack-Muster unter Strom gesetzt , wie die Drittplatzierte bei der Präsentation erklärte. Was von diesen Vorschlägen in welcher Form in die Tat umgesetzt und als Produkt zu kaufen sein wird, ist derzeit allerdings noch nicht absehbar.

 

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