FEP: 2018 war von Rückgängen geprägt

Erstes Quartal 2019 bietet Anlass für leichten Optismus
Mittwoch, 19 Juni, 2019 - 11:15

Nach drei Jahren des moderaten Wachstums beziehungsweise der Stabilisierung war der Parkettverbrauch in Europa ungeachtet des guten Jahresbeginns 2018 erneut rückläufig. Wie die Föderation der Europäischen Parkett-Industrie (FEP) mitteilt, betrage der Rückgang 2,3 Prozent verglichen mit den Zahlen von 2017. Die hier mit eingerechneten Daten aus Deutschland seien jedoch nur bedingt aussagekräftig, da die Zahlen des Verbands der deutschen Parkettindustrie (vdp) und die des Statistischen Bundesamtes Abweichungen aufwiesen und gegebenenfalls korrigiert würden. Die negative Entwicklung sei vor allem auf Rückgänge in der Schweiz, in Deutschland, den nordischen Ländern und den Benelux-Staaten zurückzuführen. 

Der Rückgang bei der Produktion beträgt nach FEP-Angaben 1,3 Prozent auf 75.335.600 Quadratmeter. Werden die Nicht-FEP-Länder in Europa mitgezählt, fällt die Produktion um 0,8 Prozent auf neunzig Millionen Quadratmeter. Die größten Produzenten waren 2018 Polen, Schweden und Österreich, gefolgt von Deutschland auf Platz vier. Für die ersten drei Monate des Jahres 2019 zeige sich eine stabile, leicht positive Entwicklung verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Der Verbrauch habe in Deutschland, dem Kernmarkt, einerseits wieder angezogen. Anderseits sei die Konkurrenz durch Holz abbildende Bodenprodukte wie LVT weiterhin groß.

 

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