wineo: neuer digitaler Showroom

Virtuelle Rundum-Beratung für den Handel
Montag, 15 Februar, 2021 - 12:00
In Zeiten abgesagter Fachmessen hat Windmöller, der Hersteller von Bodenbelägen der Marke wineo, einen virtuellen Workspace eröffnet. Händler können sich unter der Adresse https://showroom.wineo.de wie an einem realen Messestand beraten lassen. „Mit diesem Showroom wollen wir den Kundendialog trotz der schwierigen Umstände für persönliche Treffen weiter intensivieren", sagt Marketing Director Bettina Höner. Der virtuelle Showroom ermögliche es, die Unternehmens- und Produktwelt zu den Kunden zu bringen. Unter dem Motto „Let's talk about flooring" stehen Videos, Slideshows und Präsentationen zur Verfügung.
 
Neu vorgestellt wird im Showroom unter anderem wineo 1200, die dritte Kollektion des Purline Biobodens. Diese neue Kollektion wurde speziell für die gehobenen Ansprüche von Familien entwickelt, die Wert auf einen modernen, gesunden und nachhaltigen Lebensstil legen. Ebenfalls neu dabei ist die Unterlagsmatte silentPremium contract für die schwimmende Verlegung von Planken- und Bahnenware mit der Nutzungsklasse bis 33. Als Flooring upgrade wurde auch die neue wineo Unterlage silentRigid compact speziell für Rigidböden mit bis zu vier Millimetern entwickelt. Kunden können die Produktneuheiten virtuell selbständig oder in einer Videokonferenz gemeinsam mit dem persönlichen wineo Ansprechpartner entdecken. Der virtuelle Showroom hat ein Pendant in der realen Welt: Am Firmensitz von Windmöller in Augustdorf soll im Sommer der 2.000 Quadratmeter große wineo Workspace eröffnen. Zuvor, zwischen Mai und Oktober, ist wineo in Deutschland und einigen europäischen Ländern mit einem umgebauten Airstream Caravan unterwegs. (rad)

 

Mehr aktuelle News

 
Freitag, 5 März, 2021 - 08:45

Aufplanung der Hallen beginnt im Mai

Montag, 1 März, 2021 - 12:30

Florian Scheid verstärkt Vertrieb

Freitag, 26 Februar, 2021 - 09:45

Produktneuheiten auf 299 virtuellen Messeständen

Mittwoch, 24 Februar, 2021 - 15:30

Umsatzplus von 6,1 Prozent auf deutschem Markt

Mittwoch, 24 Februar, 2021 - 15:30

2020 mit 83 Millionen Euro Verlust abgeschlossen