"Zufrieden mit Geschäftsverlauf"

Trevira steigert Umsatz
Montag, 11 Dezember, 2006 - 12:45

Zum Jahresende 2006 zeigt sich Trevira insgesamt zufrieden mit dem Geschäftsverlauf . Der Umsatz habe signifikant gesteigert werden können , erklärte der Spezialhersteller von Hightech-Polyester-Fasern und Filamenten in Hattersheim. Zahlen teilte das Unternehmen nicht mit. Nach dem guten Ergebnis des ersten Halbjahres bewege sich das Geschäft mit den schwer entflammbaren Fasern und Garnen für den Heimtextilbereich bei leichten Zuwächsen weiterhin stabil auf hohem Niveau. Der Anstieg der Markenanträge für neue Trevira CS Kollektionen in 2006 beträgt dreißig Prozent dies verdeutlicht die Bedeutung dieser Marke im Objektmarkt , so Anke Vollenbröker, Trevira-Marketing & Communications Manager.

Trevira baut den Anteil der Spezialitäten am Portfolio ständig weiter aus und verstärkt die Marketingaktivitäten in neuen Einsatzgebieten und Märkten, was auch verstärkt personelle Präsenz vor Ort bedeutet. Dies wird durch Vertreter in neuen Regionen gewährleistet.
Um den Markt für Trevira CS in Osteuropa zu entwickeln, fanden in 2006 insgesamt 15 Veranstaltungen für Entscheider im Objektgeschäft (Hoteliers, Großhändler, Innenausstatter, Designer und Architekten) statt. Trevira erwartet, dass in den wichtigsten osteuropäischen Ländern in absehbarer Zeit die EU-Anforderungen an die Schwerentflammbarkeit von Textilien im Objektgeschäft eingeführt werden.

Die Heimtextil-Messe gelte für Trevira nach wie vor als das wichtigste Konjunkturbarometer der Branche und das größte Forum für Innovationen in diesem Bereich. Trevira begrüßt, dass der Objektmarkt auf der kommenden Messe schwerpunktmäßig herausgestellt wird, das gibt diesem wichtigen Marktsegment, in dem Trevira CS führend vertreten ist, ein besonderes Gewicht , so Antje Vollenbröker.

Mit dem neuen Katalog Fabrics make a place versucht Trevira die Verknüpfung der Wertschöpfungsstufen zu steigern. In diesem Katalog werden Stoffe von Verlegern und Händlern gezeigt, der Katalog wird an Architekten und Ausstatter verschickt. Hier findet also eine Vernetzung bis hin zum Entscheider beziehungsweise zum Endanwender statt , erklärte Anke Vollenbröker .

 

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